Loslassen ist schwerer als festzuhalten

Loslassen ist schwerer als festzuhalten...

Dieses Zitat habe ich gestern gehört und hat mich stark zum nachdenken gebracht. Aus Erfahrung kann ich dem nur zustimmen, aber warum ist es so? Sind wir so darauf aus unsere Gewohnheiten zu behalten auch wenn sie uns nicht gut tun und uns sogar schaden? Auch mein Herz hängt immer noch an jemandem der mir nicht gut tut, doch ungeachtet dessen fällt es mir unglaublich schwer loszulassen denn vergessen kann ich die Zeit nunmal nicht...

17.10.13 21:09

bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(17.10.13 21:19)
Dessen kann ich nur zustimmen! Loslassen ist schwer, ich würde es auch gerne einfach so tun können. Wie das Festhalten. Das kann ich nämlich sehr gut. Auch, wenn es mir nicht gut tut. Es kommt mir vor, als würde ich es lieben, mich selbst zu quälen. Sogar jetzt sitze ich hier und weine. Und quäle mich so selbst. Weil ich es nicht schaffe, loszulassen. Ist die Qual die Strafe vom Nicht-Loslassen? Wenn das so ist, was ist dann das kleinere Übel?


(17.10.13 21:21)
loslassen ist immer schwierig die Angst vor dem Neuen überwiegt oft. Aber das Festhalten um jeden Preis bringt glaube ich nicht


(17.10.13 21:27)
ja das Gefühl der Selbstqual kann ich gut nachvollziehen... So empfinde ich teilweise auch aber dann gibt es wieder kleine Momente in denen ich mir selbst sage, dass ich mir wichtiger sein muss als jemand dem ich egal bin... Denn du man muss immer daran denken, du bist dir selbst der nächste...

Richtig das festhalten bringt nicht in jedem Fall etwas, aber was wenn man etwas aufgibt was für mehr bestimmt ist oder man einfach auch mal um etwas Kämpfen muss für das was man will.... denn andererseits wird doch auch oft gesagt, dass heutzutage alles viel zu schnell weggeschmissen wird...

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